Stylist sein

Sie, liebe Besucherin und lieber Besucher meiner Homepage, lernen nun etwas in Deutschland völlig Neues kennen. Es geht um ein System, mit dem Sie als umfassend geschulter Personal Stylist schon in Kürze in Ihre neue Freiberuflichkeit starten können.

Aber was ist ein Stylist, oder übersetzt ein Stilist oder Stilberater?

„Stylist ist nicht gleich Stylist. Die Tätigkeitsfelder für verschiedene Bereiche unterscheiden sich teilweise stark voneinander“, sagt Sabine Resch von der AMD Akademie Mode & Design, München in einem „Vogue“-Gespräch. „Für ein Fotoshooting benötigt ein Stylist andere Kompetenzen als beispielsweise für das Styling einer bekannten Persönlichkeit für den Auftritt auf dem roten Teppich oder im TV. Wie bei den meisten relativ neuen Berufsbildern gibt es auch für den Job des Stylisten keine geschützte Berufsbezeichnung. Leidenschaft und ein Gespür für Mode sind für den Beruf des Stylisten zwar essentiell, aber um in diesem Business erfolgreich Fuß zu fassen, gehört weitaus mehr dazu“.

Ich gebe Sabine Resch absolut Recht. Auch finde ich, dass sie – so wie im Folgenden schildert - die Erwartungen an einen Stylisten gut zusammenfasst: „Im Bereich Fachwissen geht dies von profunden Kenntnissen der Kostümhistorie, Modegeschichte und -branche über Material- und Stilkunde sowie Ästhetik, Fotografie und Trendresearch bis hin zum Know-how hinsichtlich Arbeitsmaterialien und Werkzeug. Auch ein Netzwerk aus Fotografen, Mode- und PR-Agenturen, Shops, Models auf- und auszubauen sowie sehr gute Fremdsprachenkenntnisse (Englisch!) sind von Vorteil. Teamfähigkeit, eine kommunikative Art und überhaupt gerne mit Menschen zusammenzuarbeiten sind das A und O. Dazu sollte ein/e Stylist/in Logistik- und Organisationstalent, Offenheit, Flexibilität, Neugier und Leidenschaft sowie körperliche Belastbarkeit mitbringen.“  (Quelle: Vogue Online, 03.10.2013)

Ich selbst arbeite seit fast 30 Jahren als Stylistin und Designerin. Ich habe vielfältigste Erfahrungen mit Kunden aller Art gemacht und daraus meine Schlüsse gezogen. Ich hasse die Angeberei und Schrillheit vieler Promi-Stylisten genauso wie die Stillosigkeit von Menschen im öffentlichen Dienst. Ich erkunde immer neue Wege: neue Styles erfinden, den Nachwuchs unterrichten, Publikationen veröffentlichen. Ich liebe es, meiner sprudelnden Fantasie in Fashionshootings freien Lauf zu lassen. Und ich genieße es, die Glücksgefühle bei Privatkunden zu beobachten, die sich das erste Mal „umgezaubert“ im Spiegel erblicken.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich Stylisten beruflich entfalten können. Hier einige typische Beispiele:

Fashionblogger und Stylisten für Prominente sind extravagante und extrovertierte Künstler. Allen Trends folgen und diese anwenden sowie verrückte Ideen entwickeln, die um jeden Preis auffallen - das ist ihre Devise.

Fashion-Stylisten beschäftigen sich oft mit Look-Books oder Mode-Performances, indem sie wie Vertreter der angewandten Kunst das Ambiente bestimmen, die Inspirationsquelle für Modeschöpfer sind oder sich ausgefallene Vermarktungsideen ausdenken.

Dress-Code-Experten sind Stylisten, die Geschäftsfrauen und –männer beraten. Sie kennen sich mit Stoffen und Schnitten aus und sind im Dress Code professionell geschult. Sie beraten ihre Klienten nicht nur darin, was ihnen gut steht, sondern unterstützen sie auch bei der Auswahl ihrer kompletten Garderobe. Ein solche Image-Beratung setzt viel theoretisches Wissen voraus.

Spin-Doktoren wiederum sind Profis der nonverbalen Kommunikation. Sie bestimmen, wie eine Person durch ihr Outfit bei konkreten Anlässen einen bestimmten, unterschwellig den Eindruck erzeugt. Es macht nämlich durchaus einen Unterschied, ob beispielsweise eine Frau bei einer Scheidung auf den Richter wie ein gieriges Luxusweib oder wie eine arme, ausgenutzte Schönheit wirkt. Oder ob man bei Geschäftsverhandlungen als seriöser Partner oder als Heuschrecke wahrgenommen wird.

Alle oben genannten Tätigkeiten erfordern Übung, eine geschickte Selbstvermarktung und viel Networking. Dass man neben dem Gespür für Mode auch Interesse an Weiterbildungen, Recherchen, Trends, Messen und Ausstellungen für diesen Beruf mitbringen muss, ist selbstverständlich. Bei jedem Workshop lernt man nur die Grundlagen.

Eine weitere Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Stylist/-in ist ein grundlegendes Talent für diesen Beruf. Hierzu zählen ein Auge für Mode und Ästhetik, eine visuelle Denkweise und großes Interesse an aktuellen Trends. Theoretisch kann jeder diesen Beruf ergreifen, der die Tätigkeiten eines Stylisten gerne und aus Leidenschaft ausübt. Es geht um das Naturell, um angeborenen Geschmack, um Wissen und - nicht zu vergessen - den Willen!

Wo führt Sie Ihr Weg hin, nachdem Sie als Franchiser

einen Personal-Stylist-Kurs belegt haben?

Es ist ein klarer Unterschied, ob man für Unternehmenskunden wie Modefirmen und Redaktionen arbeitet und Modethemen in Szene setzt, oder für Privatkunden, die man durch Stylingvorschläge in Szene setzt. Hier teilen sich die Tätigkeitsfelder von Stylisten im Allgemeinen und Personal Stylisten im Besonderen, was bereits die Berufsbezeichnung verrät.

Viele werdende Personal Stylisten finden es wunderbar, Menschen im Alltag zu analysieren und ihnen Outfits vorzuschlagen. Diese Tätigkeit liegt ihnen viel mehr als der Job des Stylisten, der unter Zeitdruck für Auftraggeber wie Redaktionen oder Fashionlabels zum Beispiel Kollektionen für Fotoshoots zusammenstellen muss. Das ist raue Wirklichkeit statt Glamour, aber lukrativ. Und es braucht viel Zeit, in der Branche Fuß zu fassen.

Unser Franchisesystem bietet für beide Tätigkeitsfelder, den Stylisten und den Personal Stylisten, ein breitgefächertes Fachwissen über Mode, über Beratung und über den Berufsstart in Theorie und Praxis.

Wenn Sie Teil unseres Beraterteams im Rahmen des Stylist Franchise werden, können Sie also mehrere Tätigkeitsbereiche wählen: Mit Ihrem Wissen (!) werden Sie dafür gewappnet sein, bei Moderedaktionen, Modefirmen und Showrooms, im Fashion Retail (Einzelhandel), für Modeagenturen, Theater, Film und TV zu arbeiten, oder mit Fotografen zusammenzuarbeiten. Je nachdem, wie Sie sich weiterentwickeln möchten, können Sie auch Innendesign, Nähen, Schminken oder Fotografieren zu Ihren Kompetenzen hinzufügen. (Spezielle Weiterbildungskurse bieten wir an.) Ja, es gibt diese Wege, an deren Anfang Sie jetzt stehen. Jeder gestandene Stylist wird jedoch ehrlich zugeben, dass es harte Arbeit ist, bis man anerkannt ist und an interessante und lukrative Aufträge kommt.

Der Vorteil des Kurses und des MULTISTYLE-Systems ist, dass Sie nicht nur das Wissen eines Stylisten erlangen, sondern auch die Fähigkeiten des Personal Stylisten/Shoppers speziell dazulernen. Gründlich, schnell und aus der Praxis. Lehrbücher und Marketingtipps inklusive!

Wenn Sie sich für das Stylist-Franchisesystem entscheiden, können Sie sofort anfangen zu arbeiten. Sie brauchen dazu keinen Bekannten beim Fernsehen, um da überhaupt hineinzukommen, keinen Verwandten in irgendeiner Chefredaktion, keine zig-fachen Bewerbungen bei Modefirmen mit ebenso zig-fachen erniedrigenden Absagen. 

Nach fast 30 Berufsjahren als Stylistin und nach zahlreichen Workshops, die ich an verschiedenen Schulen und in Unternehmen hielt, habe ich das System so zusammengestellt, dass Sie vor falschen Entscheidungen bewahrt werden und in keine geschäftliche Sackgasse geraten. Noch bevor Sie eine Frage stellen, bieten wir die Antwort.

Sie fangen in der Privatwelt an, was für Anfänger eine wundervolle Mission und zugleich ein Übungsplatz ist. Gewappnet mit dem Wissen eines persönlichen Stilberaters werden Sie nur dankbare Kunden haben, aus denen sich rasch ein Stammkundenstamm aufbauen lässt.

Vorstellungskraft, Mode lieben und verstehen; das Verlangen, etwas sehen zu wollen, das es noch nicht gibt… Ein guter Stylist zeigt dir eine Welt, von der du dir nicht hättest träumen lassen, dass es sie gibt. (Nick Knight, im Bildband "Imperfect Beauty" über Stylisten)


Was erhalten Franchisenehmer? (Details beinhaltet der Franchise-Vertrag)

  • Know-how: ein erprobtes, in sich schlüssiges System
  • Komplexe Schulung
  • Betreuung und qualifizierte Beratung  durch den Franchisegeber während der Einführungsphase und danach.
  • Unterlagen zum Berufsstart
  • Ein Systemhandbuch über das Know-How und über alle Informationen, die zur Betriebsführung notwendig sind
  • Langfristige Aus- und Weiterbildung sowie  Konsultationsmöglichkeiten